Erstkonsultation
Die Ursachenforschung ist ein zentrales Thema und beinhaltet eine ausführliche Anamnese. Dabei erfasse ich nicht nur die Symptome deiner Beschwerden, sondern auch Eigenschaften, die dich als Mensch darstellen. Dabei helfen mir:

  • Anamnesegespräch
  • Zungendiagnostik
  • Energetische Testungen (Tensor, Pendel)
  • BodyCheck (Quick, Standart, Detailliert)
  • Körperliche Untersuchungen


Dauer 60-90 Min.

Schwerpunkte

Frauengesundheit
Pupertät, Zyklusbeschwerden, PMS, Kinderwunsch, Wechseljahre, Beckenboden

Verspannungen:
Kopfschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerden, Schmerzen im Bewegungsapparat, Bewegungseinschränkungen

Stress:
Erschöpfung, Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen, Zähneknirschen, Chakra-Arbeit

Immunregulation:
Wiederkehrende Infekte, Entzündungen, Erkältungen, Allergien

Darmgesundheit:
Reizdarm, Colitis ulcerosa, Verstopfung, Blähungen, Unverträglichkeiten, Hautprobleme


Wenn der Körper sagt, was der Geist will

Weisheiten

 Seit Jahrhunderten finden sich in unterschiedlichen Kulturen Sprichwörter und Weisheiten, die darauf hinweisen, dass Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind. Schon die Römer prägten den Satz „Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist lebt nur in einem gesunden Körper. Damit betonten sie, dass seelisches und körperliches Wohlbefinden einander bedingen. Auch der Dichter Christian Morgenstern sah diese Verbindung klar, wenn er schrieb: „Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“ Jede innere Regung findet ihren Ausdruck im Körper, sei es in Haltung, Mimik oder sogar in Krankheitssymptomen. In alten Schriften heißt es zudem: „Der Körper ist der Tempel des Geistes.“ Wer diesen Tempel achtet, pflegt und schützt, stärkt auch die innere Lebenskraft.   Besonders eindringlich fasst es eine fernöstliche Lebensweisheit zusammen: „Lerne, auf deinen Körper zu hören, damit er nicht gezwungen ist, laut zu schreien.“ 

Spiritualität

Körperliche Symptome lassen sich nicht nur als medizinische Störungen betrachten, sondern auch als Ausdruck des Geistes. Sie können wie Signale verstanden werden, die uns darauf aufmerksam machen möchten, dass etwas im inneren Gleichgewicht fehlt. Schmerzen, Verspannungen oder Erkrankungen sind in diesem Verständnis nicht bloß zufällige Erscheinungen, sondern Botschaften, die uns wachrütteln und dazu anregen, genauer hinzusehen. Was fehlt dem Körper? Welche unausgesprochenen Bedürfnisse oder ungelösten Konflikte spiegeln sich in ihm wieder? Auf diese Weise wird der Körper zum Sprachrohr der Seele und lädt uns ein, auf allen Ebenen – körperlich und geistigen – für Heilung und Balance zu sorgen.  z.B. Rüdiger Dhalke, stellen ganze Lexika dafür zur Verfügung.

Wissenschaft

Auch wissenschaftlich ist klar, dass psychische Belastungen direkte Auswirkungen auf den Körper und auf den Magen-/
Darmbereich haben können. Das vegetative Nervensystem und die Hormonregulation spielen dabei eine zentrale Rolle.

  • Stressreaktion: Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Adrenalin und Cortisol aus. Diese Hormone beeinflussen Magen und Darm
  • Ängste, Sorgen, Ärger oder unterdrückte Emotionen